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Glossar

Glossar

A
Ablebensversicherung
Die Ablebensversicherung sichert die Hinterbliebenen des Versicherungsnehmers finanziell ab. Diese
Versicherung leistet nur im Fall des Todes der versicherten Person. Die Versicherungssumme
bestimmen Sie selbst.

Aktie
Aktien sind Wertpapiere. Jede Aktie verkörpert einen Anteil am Kapital einer Aktiengesellschaft (AG).
Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis

Aktienfonds
Ein Aktienfonds ist ein Fonds, der aus mehreren Aktien besteht.

All-Risk-Versicherung
Als All-Risk-Versicherung bezeichnet man eine Sachversicherung mit größtmöglichem Schutz. Unter
anderem deckt sie auch unbenannte Gefahren.

Altersvorsorge
Dient dazu, die finanzielle Differenz zwischen der Pension und dem Einkommen während der
Erwerbstätigkeit auszugleichen und die entstehenden Versorgungslücken abzudecken.

Anleihe
Ist eine Beteilung an einem Staat oder Unternehmen. Eine sogenannte Schuldverschreibung.

Assetklassen
Verschiedene Risikoklassen im Anlagebereich. Dazu zählen unter anderem Aktien, Anleihen,
Geldmarktfonds, Rohstoffe, Immobilien. Auch Asset-Allokation genannt.

Ausschüttende Fonds
Fonds, die am Ende jedes Geschäftsjahres ihre Erträge durch Kursgewinne, Dividenden oder Zinsen
an die Anleger ausschütten, nennt man ausschüttende Fonds.

B
Barkredit
Kredit, der in Bargeld an den Kreditnehmer ausgezahlt wird.

Baufinanzierung
Finanzierung zum Bau bzw. Erwerb von Wohneigentum mit hypothekarischer Besicherung.

Bauherrenmodell
Investoren erwerben gemeinsam eine Liegenschaft im geförderten Wohnbau. Es wird dabei keine
konkrete Wohnung, sondern ein grundbücherlich abgesicherter Anteil an einer Immobilie erworben,
die saniert oder neu errichtet wird. Das Bauherrenmodell vereint die Vorteile der wertgesicherten
Immobilienveranlagung mit stabilen Gewinnen durch monatliche Mieterträge und der Nutzung von
Förderungen und steuerlichen Vorteilen.

Bausparen
Ist das traditionelle Sparen mit dem Recht auf Immobiliendarlehen.

Benchmark
Benchmark bezeichnet einen Referenzwert. Im Wertpapierbereich kann dies zB. ein Aktienindex sein.

Berufsunfähigkeitsversicherung
Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung deckt man im Fall einer Berufsunfähigkeit durch Krankheit
oder einen Unfall den Einkommensausfall in Form einer monatlichen Rente.

D
Depot
Wertpapiere können nur in einem Depot verwaltet oder gehandelt werden, welches bei einer Kapitalbank /
Depotbank liegt.
Diversifikation
Ist eine Risikostreuung unter allen möglichen Anlageklassen.

Dividende
ist ein Gewinnanteil des Unternehmens welcher direkt an die Aktionäre ausgeschüttet wird.

Dividendengarantie
Bei Vorzugsaktien werden Mindestdividenden garantiert. Dafür geben sie, im Gegensatz zu
Stammaktien, kein Stimmrecht an der Hauptversammlung.

E
Edelmetalle
Eine wertstabile Anlageoption ist das Investment in Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin, Palladium,
Iridium, usw.

Eigenheimversicherung
Die Eigenheimversicherung schützt das Gebäude und Baubestandteile.

Entnahmeplan
Dieser regelt die Auszahlungen zwischen Anlegern und einer Investmentgesellschaft in Höhe und
Häufigkeit über einen bestimmten Zeitraum.

F
Festgeld
Bankeinlagen von natürlichen oder juristischen Personen werden als Festgeld bezeichnet (Bsp:
Sparbuch). Festgeld hat meistens eine festgeschriebene Laufzeit und einen festen Zinssatz und ist
daher aktuell wenig ertragreich. Festgeld punktet mit geringem Risiko und einer Einlagensicherung
bis 100.000€.

Festverzinsliche Wertpapiere
Festverzinsliche Wertpapiere (meist von staatlichen Institutionen, bestimmten Banken und größeren
Industrieunternehmen) sind mittel- bis langfristige Schuldverschreibungen, die einen regelmäßigen,
festgelegten Zinsertrag garantieren.

H
Haftpflichtversicherung

Haftpflichtversicherungen decken Schäden gegenüber Dritten ab (Ausnahme: Grobe Fahrlässigkeit,
Vorsatz, oder Absicht).
Spezielle Haftpflichtversicherungen: KFZ-Haftpflichtversicherung (für die Zulassung eines KFZ
verpflichtend), private Haftpflichtversicherung, Ärztehaftpflicht-, Bauherrenhaftpflicht-,
Vermögensschadenhaftpflichtversicherung, uvm.

Haushaltsversicherung
Versichert Schäden im Hausinneren, die nicht die Bausubstanz betreffen. In Deutschland sagt man
auch Hausrat dazu.

Hedgefonds
Mit Hedgefonds werden alternative Geldanlagen bezeichnet, die bezogen auf ihre Anlagepolitik
keinerlei gesetzlichen oder sonstigen Einschränkungen unterliegen (nicht an der Börse gehandelt
werden). Unter Verwendung jeglicher Anlageformen wird eine möglichst rasche Vermehrung des
Kapitals angestrebt. Deshalb bieten Hedge Funds die Chance auf eine sehr hohe Rendite, beinhalten
jedoch auch ein entsprechend hohes Risiko.

Hypothek
Eine Hypothek ist ein langfristiger Kredit, der von einer Bank für den Erwerb einer Immobilie gewährt
wird, wobei die Immobilie als Sicherheit dient (hypothekarische Besicherung).

I
Immobilien-ATX
Die bedeutendsten österreichischen Immobilienwertpapiere, die an der Wiener Börse gehandelt
werden, sind im Immobilien-ATX zusammengefasst. Er dient auch als ->Benchmark für den
österreichischen Immobilienmarkt.

Immobilienfinanzierung
Eine Immobilienfinanzierung ist ein besichertes Darlehen für den Kauf einer Immobilie oder eines
Grundstücks. Sie wird meist durch ein Grundpfandrecht abgesichert. Siehe: -> Hypothek

Immobilienfonds
Fonds, die das Geld der Anleger in Sachwerte investieren, werden als Immobilienfonds bezeichnet.
Bei diesen Fonds kann es zu Wertzuwächsen des Fondsvermögens kommen. Die Ausschüttungen bei
Immobilienfonds werden meist aus Mieteinnahmen erwirtschaftet. (-> Bauherrenmodell)

Investition

Investitionen sind Ausgaben für Güter und Vermögenswerte, welche ihrerseits längerfristig einen
Ertrag oder Nutzen abwerfen. Dies können z.B. Immobilien oder Wertpapiere sein. Auch Ausgaben
für langlebige Konsumgüter (z.B. Autos) werden als Investition bezeichnet. Investition steht im
Gegensatz zum Konsum.

Investmentfonds
Fonds, die von einem Fachmann, beispielsweise einer Investmentgesellschaft, betreut werden,
bezeichnet man als Investmentfonds. Ein Investmentfonds ist eine Mischung aus Aktien-, Anleihen-
und Geldmarkt. Je nach Investmentfonds gibt es verschieden Anlagestrategien. Bei Erträgen durch
Kursgewinne oder Dividenden erfolgt eine Ausschüttung an die Anleger.

J
Jahresüberschuss
Der Gewinn eines Unternehmens am Ende eines Geschäftsjahres wird als Jahresüberschuss
bezeichnet.
Die Hauptversammlung entscheidet, ob er als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet wird, oder
ob er im Rahmen einer Erhöhung der Gewinnrücklagen im Unternehmen verwendet wird.

K

Kfz-Haftpflichtversicherung

KFZ-Kaskoversicherung
Mit einer KFZ-Kaskoversicherung werden Schäden am eigenen Fahrzeug abgedeckt. Je nach Umfang
der Versicherung sind Schäden, die von Dritten oder durch Eigenverschulden verursacht werden
versichert.

Konditionen
Unter Konditionen versteht man Bedingungen im weitesten Sinn. Bei Wertpapieren werden damit
verschiedene Merkmale eines Papiers zusammengefasst: Zinssatz, Ausgabekurs, Laufzeit, Tilgung,
u.ä.

Kulanz
Kulanz ist eine freiwillige Leistung, wenn der Versicherer rechtlich nicht zur Leistung verpflichtet ist.

Kurs

Mit Kurs wird der Preis für Wertpapiere und andere vertretbare Waren bezeichnet, die an einer
Börse gehandelt werden.

L
Lebensversicherung
Unter dem Begriff Lebensversicherung werden einerseits alle Versicherungen verstanden, die Tod
oder Invalidität absichern sowie andererseits Versicherungen, die der privaten Altersvorsorge auf
wirtschaftlicher Ebene dienen. Man unterscheidet zwischen Risikoversicherungen (Ableben) und
kapitalbildenden Versicherungen.

M
Mitversicherte Personen
Mitversicherte Personen genießen Versicherungsschutz, können aber keine Entscheidung bezüglich
Versicherungsvertrag treffen.

P
Personenversicherung
Der Begriff Personenversicherung umfasst alle Versicherungen, die personenbezogene Risiken
versichern. Beispiele: Kranken-, Unfall- und Pflegeversicherung.

Portfolio
Ist eine individuelle Zusammensetzung verschiedener Anlageklassen eines Anlegers, um das Risiko zu
streuen. In der Regel werden dabei mehrere Assets wie z.B. Aktien, Optionen, Immobilien etc.
gemischt. Siehe -> Diversifikation

R
Rating
Als Rating bezeichnet man die zusammenfassende Beurteilung/Analyse von Wertpapieren. Das
Rating gehört zu den entscheidenden Investmentkriterien. Die Bewertungen erfolgen aufgrund der
Beurteilung des Unternehmens, der Branche und des Länderrisikos.

Rechtsschutzversicherung
Eine Rechtsschutzversicherung deckt die Kosten von rechtlicher Hilfe und anwaltlichem Schutz (nach
Deckungsumfang u.a. Kosten bei Streitigkeiten im Arbeitsumfeld, bei Familien- und Erbstreitigkeiten,
im Miet- und Eigentumsrecht sowie bei Unstimmigkeiten nach Abschluss eines (Kauf-)Vertrages).

Research
Genaue, systematische Untersuchung von wert- und kursbestimmenden Faktoren macht
professionellen Research zu einem wichtigen Bestandteil der grundlegenden Wertpapieranalyse.

Risiko
Risiko und Ertrag stehen theoretisch in einem direkten Zusammenhang: Je höher das eingegangene
Risiko ist, desto größer sollte längerfristig der Ertrag der entsprechenden Anlage ausfallen
(Finanzmarkttheorie). Durch geschickte Streuung und individualisierte Portfolios können Risiken
minimiert werden.

S
Sachversicherung
Sachversicherung ist die Sammelbezeichnung für Versicherungen, die Schäden an Sachwerten decken
– die also bei Zerstörung, Beschädigung oder Verlust von Besitz/Eigentum einspringen.
Gängige Beispiele: Haushaltsversicherung, KFZ-Haftpflichtversicherung, Rechtsschutzversicherung,
Feuerversicherung, uvm.
Schadenabwicklung
Ein wichtiger Kundenservice ist die unkomplizierte Schadenabwicklung. Dies bezeichnet die
Behandlung bzw. Bezahlung von Schäden von deren Eintritt bis zur abschließenden Erledigung.

Shareholder
Ein Aktionär wird auch als Shareholder bezeichnet, da er einen Teil des Grundkapitals einer
Aktiengesellschaft besitzt.

T
Trend
Ein Trend ist eine allgemeine Kursentwicklung von Wertpapieren in eine bestimmte Richtung. Aus
der Vergangenheit und Gegenwart lässt sich eine wahrscheinliche, zukünftige Entwicklung des Kurses
eines Wertpapiers erkennen.

U
Unfallversicherung
Die private Unfallversicherung leistet umfassenden Versicherungsschutz und deckt die Folgen bei
Freizeitunfällen. Dies ist bei der staatlichen Unfallversicherung nicht der Fall.

V
Verbraucherkreditgesetz
Das Verbraucherkreditgesetz regelt die Rechte und Pflichten von Banken und Verbrauchern bei der
Vergabe von Privatkrediten.

Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung
Eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung ist eine besondere Art einer
Berufshaftpflichtversicherung u.a. für Anwälte, Notare und Steuerberater und deckt
Vermögensschäden Dritter aus der beruflichen Tätigkeit des Versicherungsnehmers.
(Selbstverständlich verfügen wir über eine solche.)

Versicherung
Eine Versicherung fußt auf dem Grundprinzip der kollektiven Risikoübernahme: Die
Versicherungsprämien Vieler werden durch den Versicherer gebündelt, um beim Eintreten eines
Schadensfalls eine Deckung desselben zu gewähren. Da der Versicherungsfall nur bei wenigen
Versicherungsnehmern eintreten wird, reicht das Vermögen der Versicherung. Statistische
Berechnungen machen den benötigten Beitrag des Einzelnen bestimmbar.

W
Wertpapiere
Wertpapier ist der Oberbegriff für ein verbrieftes Recht gegenüber einem Schuldner. Typische
Wertpapiere sind Aktien, Optionen oder Anleihen.

Z
Zinsniveau
Der Begriff Zinsniveau fasst die durchschnittliche Höhe der Kredit- und Darlehenszinsen am
Finanzierungsmarkt zusammen. Das Zinsniveau ist in den letzten Jahren sehr niedrig.
Zusatzversicherung

Als Zusatzversicherung bezeichnet man die Erweiterung eines Versicherungsvertrages um zusätzliche
Leistungen.

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